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BVR - Spfr. Bulmke II 9:1 (4:0)

Wattn Tach: Rentfort zerlegt die mit großem Abstand schlechteste Mannschaft der Liga aus Bulmke mit 9:1 in einem Spiel, das man hoffentlich schnell vergisst. Bereits im Vorfeld war allen Beteiligten klar, dass es ein gebrauchter Sonntag werden würde. Dass die rote Laterne der Liga die Messlatte des fußballerischen Niveaus jedoch so tief hängen würde, kam dann doch überraschend.

Von spielerischer Seite gibt es nicht viel zu berichten. Die Torschützen auf Rentforter Seite heißen Kollich, Heimann, Krämer, Hengstermann, Enste (jeweils 1 Tor) sowie Kreisler (4). Mit angezogener Handbremse spielt Bumaye den zu jeder Zeit überforderten Hühnerhaufen aus Bulmke an die Wand, ohne auch nur anschwitzen zu müssen. Spricht man in der Stadt wahllos 11 Passanten an und verabredet sich zum Kick im Park, würde man besseren Fußball sehen, als bei dieser Gurkentruppe. Selbst die Blümchen Gruppe im Kindergarten St. Martin ist besser organisiert und spielt disziplinierter auf, als der fleischgewordene Schlag ins Gesicht des deutschen Amateurfußballs. Ab der ersten Minute besteht das Spiel der Gelsenkirchener aus peinlichen Schwalben, verbunden mit wahllos unkreativen Beleidigungen in Richtung der Rentforter, des Schiedsrichters, der Zuschauer oder irgendjemandes, der gerade in der Nähe ist. Auf türkisch, versteht sich, damit man nicht verstanden wird. Bulmke schafft es, selbst den beleidigenden Charakter einer Beleidigung ad absurdum zu führen. Einer cooler als der andere, dabei jeder der coolste. Hat man sich als halbwegs intelligenter Mensch von diesem Verhalten nach der Pubertät emanzipiert, ist man in Bulmke der Babo, wenn man Spieler hinter dem Rücken anbellt und seinen Frust über das eigene Unvermögen am Schiedsrichter auslässt. Dabei ist es wichtig zu jeder Zeit die direkte Konfrontation zu meiden. Mit Härte hat das Spiel der Gäste nichts zu tun. Jeder andere Gegner der Liga, von Kirchhellen, Adler oder Erle über Schwarz-Blau bis Feldhausen und Hassel fährt eine deutlich härtere Gangart, als die feige Bande aus Bulmke. Versteckte Fouls gefolgt von herzzerreißendem Gejammer, das bekommt man gegen Bulmke. Jeder tritt, solange er nicht Gefahr läuft selbst etwas abbekommen zu können. Skurril wird es ab der 30. Minute, in der der Schiedsrichter zwei Gelsenkirchener ohne Schienbeinschoner entdeckt, die daraufhin den Platz verlassen müssen. Wieder eine krasse, nicht selbstverschuldete, einseitige Benachteiligung der Gäste. Jedes Rentforter Tor war Abseits und wurde von Chören des Katzen Gejaules begleitet. Noch nie in der Geschichte des Fußballs wurde eine Mannschaft mehr benachteiligt, als an diesem Sonntag. „In der Kreisliga B ist es verboten glatt rote Karten zu geben, les das Regelbuch, Wallah“ und „sowas nennt ihr Demokratie“, was auch immer das heißen soll…, nur um einen kleinen Einblick in 90 Minuten Farce zu geben. Dabei muss gesagt sein, dass Bulmke bereits vor dem Spiel mit 6 glatt roten Karten auf dem Konto angereist ist. Zum Ende des Spiels sorgt Bulmke dann für die Krönung des über die gesamte Partie peinlichen Auftritts. Mittels Rudelbildung und versuchten Spielabbruch holten sich die Gäste dann doch noch 2 rote Karten ab. Alle waren froh als das Spiel dann vorbei war.

Kommentar: Solche Teams sollten sich besser gleich abmelden, ein Abstieg verlagert es leider nur eine klasse tiefer.

 

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